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Heilverfahren - Diagnostik

Augendiagnose | Akupunktur | Bach-Blütentherapie | Aus-/ableitende Verfahren | Eigenbluttherapie | Enzymtherapie | Heilmagnetismus | Holopathie | Neuraltherapie | Tuina |

   

Augendiagnose

Die Augendiagnose oder Irisdiagnostik ist eine Hinweisdiagnostik und sie ist eingebettet in die Erhebung der Krankengeschichte (Anamnese) und die Gesamtuntersuchung des Patienten.

Sie zeigt körperlich-seelische Zustände, die Konstitution und Krankheitsdisposition (als sogenanntes "genetisches Archiv") und sie dient mit ihrer Differenzierung der Strukturen, Farben und Zeichen als "Leitschiene in die Pathologie".

Mit einer Vergrösserung bis zum Vierzigfachen sind mit dem Irismikroskop differenzierte Betrachtungen einzelner Zeichen und Sektoren des Auges möglich.

Dabei obliegt dem Irisdiagnostiker weniger eine Beurteilung des Auges selbst, sondern er schaut vielmehr über das Auge in das "innere Milieu" des Patienten.


Um die getroffenen Feststellungen abzusichern, schließen sich dann eventuell weitere Untersuchungen an (Elektroakupunktutestung, Kinesiologischer Muskeltest, Hypnoanamnese, Pulsdiagnostik usw).

Die Augendiagnose kann auch als "Frühwarnsystem" angesehen werden.

 
 
   

Akupunktur

WAS IST AKUPUNKTUR ?

Die Reizung von Akupunkturpunkten ist wohl die älteste und am weitesten verbreitete Heilmethode der Welt. Durch Einstiche mit Nadeln an genau festgelegten Punkten der Haut können Störungen im Körperinneren beseitigt oder gelindert werden.

Akupunkturpunkte liegen auf der Körperoberfläche an genau festgelegten Punkten.

Diese Akupunkturpunkte liegen alle auf Leitlinien, die man als Meridiane bezeichnet. In ihnen kreist nach altchinesischer Auffassung die sogenannte Lebensenergie mit ihren Anteilen YIN und YANG. Diese beiden lebenserhaltenden Kräfte sind im Körper gleichzeitig, jedoch als Gegenpole, wirksam. Ihr völliges Gleichgewicht im Organismus stellt den idealen Gesundheitszustand dar. Ein Ungleichgewicht führt auf Dauer zu Krankheit.

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, auf Akupunkturpunkte einzuwirken. Sticht man Nadeln in sie ein, so bezeichnet man dies als Akupunktur, außerdem kann man sie auch durch Wärme (Moxibustion), Ultraschall, Laserstrahlen, oder auch durch Druck mit dem Finger oder mit einem Stift (Akupressur) reizen.

Betrachtet man auf einer Akupunkturtafel die über den Körper verlaufenden Meridianbahnen, wird verständlich, daß auch z.B. fern vom Ort eines Schmerzgeschehens gelegene Akupunkturpunkte in der Behandlung eine Rolle spielen können. Denn häufig muß der Arzt energetisch den gesamten Meridian als Funktionskreis stabilisieren (- und nicht nur eine kleine lokale Stelle), um wirkungsvoll eine Krankheit zu bekämpfen.

Das Einstechen der dünnen Akupunkturnadeln verursacht einen kaum spürbaren Schmerz.

Manche Menschen erschrecken bei dem Gedanken, daß Nadeln in ihre Haut eingestochen werden sollen. Üblicherweise verwenden die meisten Akupunkturärzte aber sehr feine Nadeln, daher ist eine Akupunkturbehandlung gut zu ertragen. Der geringe Schmerz beim Einstich einer Akupunkturnadel ist vergleichsweise viel schwächer als derjenige, wenn der Arzt eine Spritze gibt. Auch Kinder ab ca. 8 Jahren können mit Akupunktur behandelt werden. Dafür verwendet man spezielle, ganz besonders dünne Nadeln. Bei noch jüngeren Kindern kommt der völlig schmerzfreie Akupunkturlaser zum Einsatz.

WAS IST OHRAKUPUNKTUR?

Der französische Arzt Dr. Paul Nogier entdeckte und entwickelte vor etwa 50 Jahren die Ohrakupunktur. Die Ohroberfläche bildet eine Reflexzone, auf der alle Organe des Körpers abgebildet sind (Ohrreflexzonen nach Nogier und Bahr).

Ohrakupunktur hilft, Ursachen für Beschwerden zu erkennen.

Die Untersuchung der Ohrreflexzonen erlaubt eine genaue Aussage darüber, wo Schmerzen bestehen oder welche Organe des Körpers bei unklaren Beschwerden betroffen sind. Außerdem kann man weitere Störungen im Körper ausfindig machen, die einen Heilungsprozeß verzögern oder sogar ganz verhindern können. Dies sind die sogenannten Störherde, die auf den ersten Blick mit dem eigentlichen Krankheitsgeschehen nichts zu tun haben und von denen der Patient oftmals nichts merkt. Diese Herde können jedoch so negativ auf den Körper wirken, daß er eher bereit ist zu erkranken. Auch eine schon bestehende Krankheit wird daran "gehindert", auf die üblichen Therapien zu reagieren. Dem Körper gelingt es nicht, die Krankheit zu überwinden.

Solche Herde können zum Beispiel sein: tote oder eitrige Zähne, chronisch entzündete Kieferhöhlen, entzündete Mandeln und alle sonstigen Entzündungen. Außerdem kann jede Narbe zum Störherd werden. Jede Narbe kann - muß aber nicht - stören. Durch die Untersuchung der Ohrreflexzonen ist es dem Arzt möglich, genau festzustellen, ob und welche Narbe zum Störherd geworden ist. Er kann auch erkennen, ob vielleicht irgendwo im Körper eine Entzündung oder eine Giftbelastung vorliegt (z.B. Quecksilberbelastung durch Amalgamfüllungen). Ohne die Mitbehandlung eines vorhandenen Störherdes ist auf Dauer eine erfolgreiche Heilung nicht möglich.

Die Untersuchung erfolgt durch Messung von Spannungsdifferenzen an der Ohroberfläche. Dabei werden die einzelnen Punkte der Organe auf elektrische Veränderungen geprüft. Die Ohrmuschel ist sozusagen ein körpereigenes Diagnosezentrum, weil die Korrespondenzpunkte von Körperteilen und Organen am Ohr nur dann nachweisbar werden, wenn an der fraglichen Stelle eine Störung vorliegt. Ist also auf der Ohrmuschel z.B. der Leberpunkt elektrisch verändert, dann bedeutet dies eine Störung im Bereich der Leber.

Ohrakupunktur ist wegen der kurzen Reflexwege besonders wirksam.

Die Behandlung geschieht durch Stechen von Nadeln in die notwendigen Punkte am Ohr, gegebenenfalls zusätzlich am Körper. Kleine Kinder werden üblicherweise nicht gestochen, sondern mit dem Lasergerät an den betroffenen Ohrpunkten bestrahlt. Alle Reize oder Signale, die durch Ohr-Akupunktur ausgelöst werden, gelangen über das Zwischenhirn zu den zugehörigen Körperteilen, die diese Kommandos, eben weil sie vom Gehirn kommen, strikt befolgen. Die Ohr-Akupunktur bedient sich also stets der Steuerzentrale des Menschen, des Gehirns. Aufgrund der kurzen Reflexwege zwischen der Ohrmuschel und den Schmerzzentren des Gehirns ist die Ohrakupunktur nach Ansicht chinesischer, russischer und deutscher Forscher besonders wirksam bei Schmerzzuständen.

 
 
   

Bach-Blütentherapie

Bachblüten - "Heilen durch die Seele"

Bei dieser feinen Heilmethode wird die Seele des Kranken behandelt. Die Blüten-Essenzen wirken auf die Psyche von Mensch und Tier und so kann, durch die Harmonisierung der see- lischen Ebene, auch der Körper wieder zur Gesundung geführt werden. Die Bachblüten-Therapie eignet sich allein zur Behandlung oder wirkt unterstützend bei allen Krankheiten und verstärkt den Erfolg anderer Behandlungsweisen und Therapien.

Was sind Bachblüten?

Der Engländer Dr. E. Bach (1886-1936) war Arzt, Pathologe, Immunologe, Bakteriologe und Homöopath. Auf der Suche nach "einfacheren und natürlichen Heilmethoden" führte es ihn hinaus in die Natur. Durch seine außergewöhnliche Sensitivität fand er heraus, daß bestimmte Blüten die gleiche Schwingung wie seelische Grundzustände haben. Die 38 Blüten, die er auf diese Weise fand, enthalten jeweils einen "positiven" und einen "negativen" seelischen Aspekt.

Nach Dr. Bach ist Gesundheit die "vollständige Einheit von Seele, Geist und Körper" und Krank- heit ist einzig und allein korrektiv: "Sie ist weder rachsüchtig noch grausam. Vielmehr ist sie ein Mittel dessen sich unsere Seele bedient, um uns auf unsere Fehler hinzuweisen, um uns daran zu hindern größeren Schaden anzurichten und uns auf jenen Pfad der Wahrheit und des Lichtes zurückzuführen, den wir nie hätten verlassen sollen."

Die 38 Bach-Blüten entsprechen in ihrem "negativem" Konzept verschiedenen Gemütszuständen wie z.B.:

- Angst
- Unsicherheit
- Einsamkeit
- Überempfindlichkeit
- Desinteresse
- Übermäßige Sorge um andere
- Mutlosigkeit und Verzweiflung

und stellen somit, als eine Art Katalysator, den jeweils blockierten Kontakt zwischen Seele und Persönlichkeit wieder her.

Die neue Therapie

Der neue Therapieansatz von Dietmar Krämer beruht darauf, daß die Blüten in Schienen eingeteilt sind. Diese teilen sich wiederum in "Äußere" und "Innere" Blüten.

Die "Äußeren Blüten" umfassen negative Seelenkonzepte, die als Folge von äußeren Einflüssen entstanden sind und müssen vorrangig behandelt werden, damit auch tiefere seelische Probleme erreicht werden können.

Die "Inneren Blüten" lassen sich in 12 Gruppen einteilen und innerhalb dieser "Schienen" glie- dern sich die Blüten in:

- Kommunikation
- Kompensation
- Dekompensation

Die Kommunikationsblüte verkörpert die Art und Weise, wie wir mit unserer Umgebung kommuni- zieren. Ist ein Mensch z.B. im Centaury-Zustand, verhält er sich entsprechend seinem übergroßen Bedürfnis, anerkannt und geliebt zu werden. Er ist freundlich, hilfsbereit, höflich und stellt seine Ansprüche zugunsten anderer zurück. Treten in diesem Stadium Probleme auf, etwa dadurch, daß andere ihn leicht ausnutzen können, wird er das Problem kompensieren.

Nun verhält sich die Person aggressiv und gereizt. Sie reagiert ständig überschießend und aus einer Abwehrhaltung heraus. Aus dem chronischen Ja-Sager ist ein notorischer Nein-Sager geworden. In diesem Fall ist die zutreffende Kompensationsblüte Holly.

Auf Dauer läßt sich das Problem nicht kompensieren. Da die Person wegen ihres aggressiven und abwehrenden Verhaltens nicht die ursprünglich gesuchte Zuneigung erhält, wachsen in Ihr Zwei- fel und Schuldgefühle. Dies entspräche der Dekompensationsblüte Pine.

Dekompensationszustände sind pathologische Endzustände die hinsichtlich Behandlungsver- suchen mit z.B. Akupunktur, Homöopathie oder manuellen Therapien als Therapieblockaden wirken können.
Das erste Therapieziel ist somit die Beseitigung des Dekompensationszustandes. Erst dann ist das Bewußtsein in der Lage tieferliegende Seelenkonzepte zu bearbeiten und aufzulösen.

Zur Auffindung der geeigneten Blütenmittel ist die Befragung das wichtigste diagnostische Instrument.
Entsprechend der Auswertung wird die erste Mischung ausgewählt. Nach etwa vier Wochen wird überprüft welche Blütenzustände sich abgebaut haben und eine neue Mischung zusammen- gestellt. Anstelle nicht mehr benötigter Blüten werden die jeweils tieferliegenden eingesetzt.

Auf diese Weise werden die negativen Seelenkonzepte von oben nach unten, d.h. in umgekehr- ter Reihenfolge therapiert.

Die Bach-Blütentherapie ist auch für Kinder hervorragend geeignet. Schwierige Zeiten können erleichtert werden, wie z.B. der Eintritt in die Schule oder den Kindergarten. Krankheiten und damit verbundene seelische Veränderungen, Unsicherheit, Angst, Aggressivität, Sturheit, Pro- bleme in der Schule, etc. lassen sich gut therapieren.

 
 
   

Aus-/ableitende Verfahren

Sie gründen sich auf die alte Humoraltherapie oder auch "Säftelehre". Die Säftelehre wendet sich dabei an die Körperflüssigkeiten, den "humoralen Konsensus", welcher neben dem "psychosomatischen Konsensus" die Verbindung zwischen allen Organen und Zellen herstellt.

Durch diese Erkenntnis lassen sich gute Erfolge mit der blutreinigenden, ableitenden und umstimmenden Humoraltherapie erreichen und zwar ohne Rücksicht darauf, ob man den chemischen oder bakteriellen Erreger gefunden hat oder nicht.

Unter diesem Gesichtspunkt sind die aus- und ableitenden und umstimmenden, die Selbstheilungskräfte anregenden Therapieverfahren wie Baunscheidtieren, Schröpfen und Cantharidenpflasterbehandlungen zu betrachten.

Baunscheidtieren Die "Akupunktur des Westens"

Für die Reinigung/zur Entschlackung des Körpers erfüllt die Haut eine wichtige Funktion.

Demzufolge ist es auch natürlich und sinnvoll, wenn die Naturheilkunde eine Therapieform anwendet, bei der über die Haut Schlacken, Stoffwechselprodukte und schlechte Säfte entzogen werden. Durch ein Hautreizverfahren wie dem Baunscheidtieren wird über den Reichtum der Haut an vegetativen Nervenfasern Einfluß auf Kreislauf und Durchblutung der inneren Organe ausgeübt.

Unter Baunscheidtieren versteht man die Reizung eines bestimmten Hautbezirks mit Hilfe eines Stichlers oder einer Nadelrolle und eine in die Stichelporen eingeriebene Flüßigkeit.

Mit dieser Methode werden über die Reflexzonen schlaffe Organe gekräftigt und zu einer besseren Durchblutung angeregt, es wird über das Vegetativum Einfluß auf das hormonelle Geschehen gewonnen und über cuti-viszerale Reize wird die Behandlung innerer Organe ermöglicht.

Behandlung von insbes.

* Asthma
* Bronchitiden
* Ischias
* Kopfschmerzen
* Magenbeschwerden

* Rheumatische Gelenkerkrankungen
* Tinnitus
* funktionelle Herzbeschwerden Blasenbeschwerden etc.

 
 
   

Eigenbluttherapie

Die Eigenblutbehandlung ist eine Reizkörper- und Umstimmungstherapie (u.a. zur Anregung der Selbstheilungskräfte), die ich hauptsächlich bei folgenden Krankheiten/Mangelzuständen anwende:

* Atemwegserkrankungen (Bronchitiden, Asthma)
* Allergien (Pollenallergie, Nahrungsmittelallergie)
* Allergie gegen Hausstaubmilben, Hunde- oder Katzenhaare, Vogelfedern etc.
* Darmkrankheiten (Morbus Crohn, Colitis Ulcerosa, Colon irritabile u. a.)
* Hautkrankheiten (Neurodermitis, Psoriasis u. a.)
* Krankheiten des rheumatischen Formenkreises, Immunschwächen etc.

Dabei wird eine bestimmte Menge Venenblut mit einem homöopathischen Mittel verschüttelt (abgestimmt auf das jeweilige Krankheitsbild ) und in den Gesäßmuskel reinjiziert.

Bei Kindern bevorzuge ich die schonende Behandlungsform mit potenziertem Eigenblut nach Frau Dr. Imhäuser. Hierbei wird ein Tropfen Kapillarblut zur oralen Einnahme homöopathisch verschüttelt.

 
 
   

Enzymtherapie

Enzyme - Quelle und Bausteine des Lebens

Enzyme stehen am Anfang und am Ende unserer Existenz. Mehr als 2500 bisher bekannte Enzyme regeln in jeder Sekunde unseres Lebens alle die Abläufe der Veränderung und Erneuerung, die ein Weiterleben erfordert.

Das Wissen um die fundamentale Bedeutung der Enzyme kann schon heute genutzt werden, um Millionen Menschen von jahrelang ertragenen Schmerzen zu befreien, um ihre Leiden zu lindern und sie vor neuen Krankheiten zu schützen. Aus "Enzyme" von Dr. Glenk/Dr. Neu

Enzyme, jene unglaublich vielfältigen, alle Erscheinungen des Lebens steuernden Wirkstoffe, sind nach Meinung vieler Sachkundiger schlechthin das Gebiet, in dem wir die zukünftige Entwicklung von Heilmitteln erwarten können. R.E.Kirk 1984 in Encyclopedia of chemical Technology

Die Enzymtherapie ist aus der Erfahrungsheilkunde hervorgegangen und ihre Wirksamkeit bei vielen Erkrankungen wurde in den letzten Jahren durch die experimentelle und klinische Forschung exakt belegt.

Eine Sonderform der Behandlung mit Enzymen ist die mit Enzymen aus Schlangen-, Kröten-, Spinnen- und Skorpiongiften und mit Curare, die in meiner Praxis bei ganz bestimmten Krankheiten vorrangig angewandt wird ( insbes. bei Zellwucherungen/Geschwulstkrankheiten wie Tumore, Zysten, Myome, Lymphome, Adenome, Gliome, Sarkome ).
Diese Behandlungsform erfolgt mit sogen. "Reintoxinen", bei denen das störende Eiweiß bis auf eine Eiweißbrücke von 1,8 bis 2% abgebaut ist, die den Schlangen-Enymkomplex zusammenhält. Es handelt sich deshalb auch nicht um Schlangengifte, sondern um Schlangen-Reintoxine (aus "Schlangen-Reintoxine und ihre Bedeutung für die Heilkunde" v. Dr. Waldemar Diesing).

Für meine Patienten

Bestellung von Horvi Präparaten

 
 
   

Heilmagnetismus

Der "erste" Magnet wurde von dem Hirten "Magnes" entdeckt und nach ihm benannt. Dessen mit Nägel beschlagenen Schuhe und sein mit eiserner Spitze versehener Hirtenstab blieben an einem Magnetstein hängen. Wie Schuhe und Stab erstarrte auch der Hirte Magnes, allerdings vor Ehrfurcht. Er glaubte an ein Eingreifen der Götter, schließlich befand er sich auf einem den Göttern geweihten Hügel.

Bereits in altägyptischen Hieroglyphen, Tempelschriften und Keilschrifturkunden von Euphrat und Tigris finden sich Hinweise für noch frühzeitlichere Anwendungen des Magneten. Auch Aristoteles (3. Jhd. V. Chr.) beschrieb die Heilweise, wie auch der römische Gelehrte Plinius, der die Wirkung bei Augenleiden hervorhob. Er erwähnte auch, dass Männer ihre Manneskraft und Frauen ihre Schönheit bis ins hohe Alter bewahren könnten, wenn sie stets einen Magnetstein mit sich führten. Eine andere Überlieferung erzählt von Kleopatra, die ein Magnetstein auf ihrer Stirn getragen hat. Paracelsus, der wohl berühmteste Arzt seiner Zeit, widmete sich der therapeutischen Anwendung der Magnetsteinenergie sehr eingehend: "Lasset uns das Wissen um die Heilkraft des Magneten auffassen und eifrig studieren, bis wir seine Wunderkraft zur Heilung einsetzen können....Wer den Magnet verwendet, wird feststellen, dass er ohne ihn nichts ausrichten kann gegen viele Krankheiten. Er ist ein Meisterstück für den Künstler in der Arznei, wie keines mehr weit und breit zu finden ist. Der Magnet ist der Fürst aller Lebensgeheimnisse."

Auch Goethe, der große Dichterfürst, hat sich zu diesem Thema geäußert: "Der Magnetismus ist eine allgemeinwirkende Kraft. Ein jeder Mensch besitzt sie – nur nach seiner Individualität etwas verschieden –, und seine Wirkung erstreckt sich auf alles – auf Menschen, auf Tiere und auf Pflanzen."

Der Auslöser für die Blütezeit des Heilmagnetismus gegen Ende des 18. Jahrhunderts war Dr. Franz Anton Mesmer (Gilt als Wiederentdecker des Heilmagnetismus 1734-1814), der dem Jesuitenpater Maximilian Hell bei den Magnetenexperimenten "über die
Schulter schaute" und darauf selbst mit diesen "Zauberdingern" zu hantieren begann.

Gilt als Wiedernetdecker des Heilmagnetismus: Dr. Franz Anton Messmer (1743-1824)Er stellte fasziniert fest, welche verblüffenden Heilerfolge damit zu erzielen sind. Dann kam was kommen musste: Nachdem der Arzt eine junge Pianistin, die von Kindheit an blind war, über längere Zeit mit seinen Magneten hatte, jubelte das Mädchen plötzlich laut auf und rief voll Freude: "Herr Doktor, ich kann endlich wieder sehen!". Wie ein Lauffeuer verbreitete sich die Nachricht durch Wien, wo Mesmer lebte, und er erreichte dadurch buchstäblich über Nacht den Ruf eines Wunderheilers. Er wurde daraufhin stürmisch gefeiert, bewundert und von unzähligen Kranken belagert, die geheilt werden wollten. Mozart, ein Freund Mesmers, war von dessen Erfolgen so begeistert, dass er die Kraft des Magneten in seiner Oper "Cosi fan tutte" zur Sprache brachte.

Nach einiger Zeit bemerkte Mesmer, dass er die Magneten nicht mehr benötigte, da er die gleichen Erfolge mit bloßen Händen erzielen konnte und die Patienten nicht mal zu berühren brauchte. Doch das enorme Aufsehen, das Dr. Mesmer erregte, stieß nun auch auf erbitterten Widerstand der Ärzteschaft. Die königliche Gesellschaft für Medizin gab dem allgemeinen Druck schließlich nach und untersagte die Ausübung kurzerhand. Franz Anton Mesmer wurde gedemütigt, verfolgt und verleumdet und zog sich in seine Heimat nach Meersburg zurück, praktizierte dort bis ins hohe Alter.

Namhafte Wissenschaftler wie z.B. Hufeland, bemühten sich in folgenden Jahren den Magnetismus zu verteidigen. Zwischen 1817-1823 brachten die Professoren Eschenmarker, Kiefer und Rasse das zwölfbändige "Archiv für animalischen Magnetismus" (Anima = lat. Seele) heraus und belegten, dass Magnetismus in seiner Heilkraft zweifelsfrei existiert.

1841 begann Dr. Karl Freiherr von Reichenbach mit weiteren Forschungen auf dem Gebiet, wobei er den Magneten die Bezeichnung "Od" in Anlehnung an den nordischen Gott "Odin", den Weltenordner, verlieh. Sein zweibändiges Hauptwerk "Der sensitive Mensch" enthielt die vollständige Bestätigung der Erkenntnisse, die bereits Mesmer gewonnen hatte. Nach unzähligen Prüfungen von Forschern, die eine "magnetische Heilwirkung" eindeutig bestätigen konnten, kam der Philosoph Schopenhauer schließlich zu dem Schluß: "Wer heutzutage die Wirksamkeit des Magnetismus bezweifelt, der ist nicht nur ungläubig, sondern unwissend zu nennen."

 
 
   

Holopathie

Die Holopathie ist ein modernes, in Österreich entwickeltes Verfahren von Dr. Christian Steiner zur professionellen ganzheitlichen Anwendung im Umgang mit akuten und chronischen Krankheiten, Schmerzzuständen und Befindlichkeitsstörungen.

Die Holopathie (griech. holos = ganz, pathos = Empfinden) beruht auf bewährten Prinzipien der Ganzheitsmedizin, nämlich Akupunktur, Traditioneller Chinesischer Medizin (TCM) und Homöopathie. Sie verbindet diese erprobten Prinzipien gemeinsam mit modernster Computertechnik in einer neuen, umfassenden Synthese. Das Resultat: Gezielte, ursachenorientierte energetische Anwendungen, die in vielen Fällen auch dann noch helfen können, wenn bisherige Behandlungen versagt haben. Die Anwendung ist für jeden Klienten individuell maßgeschneidert und frei von Nebenwirkungen.

Die Holopathie ist eine Methode der Gesundheitsvorsorge.

Als solche hat sie sich in der Praxis bewährt, wird aber - wie übrigens die meisten komplementär-medizinischen Verfahren - von der wissenschaftlichen Medizin derzeit (noch) nicht anerkannt.

Bitte beachten Sie: Wie alle medizinischen Therapien kann auch die Holopathie nicht immer und nicht bei jeder Person zum Erfolg führen. Sollte die Behandlung nicht die erwünschte Wirkung haben, ist eine weiter gehende medizinische Untersuchung und Therapie erforderlich.

Holopathie berücksichtigt den ganzen Menschen

Zusätzlich zu den Organen erfasst und bezieht die Holopathie als eines der ersten Systeme in der Energieanwendung auch Reaktionsblockaden im Vegetativum und Nervensystem - systematisch und routinemäßig mit ein. Dadurch wird die Selbstregulation des Körpers entscheidend aktiviert und die energetischen Voraussetzungen für den organischen Heilungsprozess geschaffen. Die Holopathie berücksichtigt daher den ganzen Menschen, nicht nur Symptome oder einzelne Organe.

Die Holopathie arbeitet mit QuintSpectrum, einem neuen elektronischen Diagnosegerät mit modernster Computertechnik. Zu all der Technik gibt es natürlich auch freundliche und kompetente Beratung.

Reaktivierung des Energiesystems - eine wichtige Voraussetzung für dauerhafte Organheilung

Alle biologischen Vorgänge im Körper werden durch die übergeordnete Energie der Akupunkturmeridiane und des Nervensystems gesteuert. Doch unsere heutige Lebensweise kann diese natürliche Regulation empfindlich stören - durch inneren und äußeren Stress, Überforderung, denaturierte Nahrung, Elektrosmog, Umweltgifte. Der Körper reagiert darauf mit einer permanenten chronischen Stressreaktion. Dieser Dauerstress kann letztlich Fehlfunktionen im Immunsystem auslösen. Mögliche Folge: Ein breites Spektrum an Befindlichkeitsstörungen, Erschöpfung, Allergien, chronischen Krankheiten.

In einer solchen Situation hilft es wenig, einzelne Symptome zu behandeln. Wichtig ist vielmehr, das Regulationssystem gezielt zu aktivieren und Organe und Bindegewebe zu entgiften. Genau das ist das erklärte Ziel der Holopathie.

 
 
   

Neuraltherapie

Es handelt sich dabei um eine Injektionstherapie mit Lokalanästhetika, wie Sie Ihnen von Ihrem Zahnarzt bekannt sein dürften (Procain, Lidocain), die jedoch nicht zur örtlichen Betäubung, sondern zur gezielten Therapie eingesetzt wird.

Die Wirkung läuft dabei nicht nur über eine Ausschaltung des Schmerzes, sondern die Injektionen bewirken auch eine Beeinflussung des neurovegetativen Systems.

Die Neuraltherapie nach Huneke besteht aus 2 Arten

1. Der Segmenttherapie:
Hierbei wird mit gezielten Injektionen in den Segmentbereich gearbeitet (z.B. an die Trigeminusäste bei der Trigeminusneuralgie) oder direkt in Schmerzpunkte (Muskulatur oder Gelenk).
Die Segmenttherapie wurde schon lange als Schmerztherapie in die Lehrmedizin integriert.

2. Dem Huneke-( Sekunden ) Phänomen:
Hierbei wird ebenfalls durch gezielte Injektionen - diesmal jedoch in ein Störfeld - versucht, Fernstörungen zu beseitigen. Denn nicht selten ist für einen chronischen Prozess ein Herd/Fokus ursächlich (Mandeln, Zähne, Narben etc.).

Indikationen sind hauptsächlich:

* Kopfschmerzen und Migräne
* Trigeminusneuralgie
* Tinnitus
* Rheumatische Erkrankungen

* Gelenkerkrankungen
* Psychovegetative Störungen
* Magenkrankheiten

Schilddrüse

 
 
   

Tuina

Die Akupunkturpunkte, an denen man auf den Energiekreislauf Einfluß nehmen kann, lassen sich in unterschiedlicher Weise behandeln. Die einfachste Form der Stimulation ist das Tasten, Drücken, Reiben, Massieren. Ein Teilbereich davon, die bei uns als Akupressur bekannte Methode, eignet sich besonders gut zur Selbstbehandlung.

Unter Tuina versteht man eine eigenständige manuelle, physikalische Heildisziplin. Massage ist in China als Heilverfahren mindestens seit 2000 Jahren bezeugt. Schon im Inneren Klassiker finden sich Andeutungen, daß die Manipulation auch als Maßnahme zur Korrektur von Stauungen des Qi-Flusses verstanden wurden. Was Tuina von der Massage unterscheidet, ist die systematische Verfeinerung und die strenge Systematisierung der manuellen Techniken, gepaart mit dem ausdrücklichen Bezug auf die theoretischen Grundpostulate der chinesischen Medizin nämlich auf die Lehre von den Funktionskreise und die Lehre von den Leitbahnen. Auf diese Weise stehen lokalisierte Schmerzbefunde und Verspannungen in einem größeren funktionellen und diagnostischen Zusammenhang.

Tuina kommt als Haupt- oder Ergänzungsbehandlung vor allem bei Erkrankungen des Bewegungsapparates an Muskeln und Sehnen, Gelenken und Nervenbahnen in Betracht, welche sich in Spannung, Härte, Steifigkeit, Schmerzen und Sensibilitätsstörungen äußern können.
Tuina wird aber auch erfolgreich bei inneren Krankheiten (beispielsweise grippale Infekte, Erkältungen, Husten, Störungen der Ausscheidungsfunktionen, Schlafstörungen) und bei gynäkologischen Störungen eingesetzt.
Für Kinder wurde eine besonders sanfte Variante der Tuina-Methode entwickelt, die etwa bei fieberhaften Infekten, Durchfall oder Gedeihstörungen eine wirksame und nebenwirkungsfreie Behandlungsalternative bietet.

 
 
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